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Zusammenfassung:Der EUR/USD wird über 1,1250 gehandelt, nach dem er sich von den Tiefs erholte, während der US-Dollar eine Verschnaufpause einlegt, was jedoch ledigli
EUR/USD baut seine Verluste mit den Bedenken im Hinblick auf Abwärtsrisiken aus Draghi wiederholt seine dovish Haltung Technische Aussichten sind bearish Der EUR/USD wird über 1,1250 gehandelt, nach dem er sich von den Tiefs erholte, während der US-Dollar eine Verschnaufpause einlegt, was jedoch lediglich ein vorübergehender Zustand sein könnte. Der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, wiederholte seine dovish Haltung und er verwies auf die Abwärtsrisiken für die Region. Der Zentralbanker verwies auch auf die Unsicherheit im Zusammenhang mit der Weltwirtschaft, während die jüngsten geldpolitischen Maßnahmen die Einschätzung der Zentralbank widerspiegeln. Der Euro/Dollar ist jedoch nicht auf Draghi angewiesen, um zu wissen, dass der Abwärtstrend intakt ist. Die in Version der US Renditekurve signalisiert eine bevorstehende US Rezession. Die Annahme, dass eine Rezession ansteht, kann jedoch auch zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung werden. Ängste vor US Rezession, Handel, Brexit Die jüngsten US Daten waren keine Hilfe. Sowohl die Baubeginne als auch die Baugenehmigungen enttäuschten am Dienstag. Das wichtigere CB Verbrauchervertrauen fiel im Januar, was auch dem Regierung Shutdown zugeschrieben werden kann. Die schwächeren Daten mögen lediglich temporär sein, tragen aber zu den Ängsten vor einer Rezession bei. Der US-Dollar und der japanische Yen profitieren von der nachlassenden Risikobereitschaft. Der Fed Kandidat Stephen Moore schlug vor, dass die Fed die Zinsen um 50 Basispunkte senken könnte. Auf der anderen Seite behauptete Moore, dass er nicht dovish veranlagt ist und er werde auch nicht den Wünschen von Präsident Donald Trump entsprechen, der ihn nominiert hat. Die Handelsgespräche zwischen den USA und China werden neue Schlagzeilen produzieren, da es zu einem Treffen zwischen US Finanzminister Steven Mnuchin, dem Handelsbeauftragten Robert Lighthizer und chinesischen Beamten kommen wird. Der Wirtschaftskalender hat heute nicht viel zu bieten. Aus den USA erwarten uns lediglich die Handelsbilanz und die Leistungsbilanz, während es noch einige EZB Reden gibt. Die Brexit Schlagzeilen stehen ebenfalls im Fokus. Im Parlament wird es zu einer vorläufigen Abstimmung über alternative Brexit Optionen kommen, während Premierministerin Theresa May weiterhin bemüht ist eine Mehrheit für ihren Brexit Deal zu bekommen. Dieser Deal wurde im Unterhaus bereits zweimal abgelehnt. EUR/USD Technische Analyse für den 27. März 2019 Der Relative Strength Index liegt auf dem 4-Stundenchart nur leicht über 30, nach dem er diesen bereits erreicht hatte, was für überverkaufte Bedingungen sprach. Der Abprall sieht nach einem „Dead Cat Bounce aus, einer Korrektur nach der starken Abwärtsbewegung. Das Momentum ist nach unten gerichtet, während der EUR/USD unter dem 50- 200-SMA notiert. Eine Unterstützung liegt mit dem jüngsten Tief bei 1,1245, gefolgt von der 1,1220, 1,1205 und 1,1176 (Anfang März). Widerstände befinden sich bei 1,1275 (Swingtief), 1,1290, 1,1315 (Mitte März Unterstützung und 200-SMA), 1,1335 (50-SMA), 1,1360 und 1,1390 (Swinghoch).
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