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Zusammenfassung:Im vergangenen Jahr gründeten der...
Im vergangenen Jahr gründeten der japanische Autobauer Toyota der japanische Mobiltelefonanbieter Softbank das Gemeinschaftsunternehmen Monet, das bestellbare Fahrdienste anbieten möchte. Zudem will Monet künftig autonom fahrende Fahrzeuge für Dienstleistungen nutzen. Jetzt steigen auch Honda und der japanische Lastwagenhersteller Hino Motors, der ebenfalls zur Toyota Group gehört, bei Monet ein.Beide Unternehmen sollen sich mit knapp zehn Prozent am Unternehmen beteiligen. Damit sinkt der Anteil von Softbank auf 40,2 Prozent, Toyota hält 39,8 Prozent. Laut „Frankfurter Allgemeiner Zeitung“ (FAZ) zeige die Kooperation der Konkurrenten Honda und Toyota das Bestreben nach Lösungen, um mit neuen Anbietern wie Uber und Grab im Bereich der autonomen Fahrdienstleistungen konkurrenzfähig zu bleiben. Uber und Grab werden zur Bedrohung für Honda und ToyotaFahrdienste bedrohen das Geschäft von Autobauern wie Toyota und Honda zunehmend, da sie den Besitz eigener Fahrzeuge für potentielle Kunden unnötig machen. Honda beteiligte sich bereits 2018 mit 2,75 Milliarden US-Dollar (2,5 Milliarden Euro) an der Firma Cruise, die für General Motors autonome Fahrtechnik entwickelt.Bereits im nächsten Jahr will Monet gemeinsam mit japanischen Städten Bus- und Fahrdienste auf Bestellung anbieten. Mit einem Kapitalwert von knapp 20 Millionen Euro ist Monet im Vergleich zu der Konkurrenz von Uber und Grab zwar vergleichsweise klein, könnte laut „FAZ” jedoch mit einer offenen Plattform punkten.jlo
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