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Zusammenfassung:Investing.com – Der europäische Aktienmarkt bewegt sich im Frühhandel am Mittwoch, 4. Januar 2023, deutlich.
Investing.com – Der europäische Aktienmarkt bewegt sich im Frühhandel am Mittwoch, 4. Januar 2023, deutlich.
Grenke Aktie(ETR:GLJn) +2,59 Prozent: Der Leasingspezialist Grenke hat 2022 deutlich mehr Neugeschäft gemacht. Das Volumen des Leasingneugeschäfts stieg um rund 39 Prozent auf 2,3 Milliarden Euro, wie das im SDax notierte Unternehmen am Mittwoch in Baden-Baden mitteilte. Damit erreichte Grenke das obere Ende der im Oktober angehobenen Prognosespanne von 2,1 bis 2,3 Milliarden Euro. Der Deckungsbeitrag, also die Differenz zwischen den Erlösen und den variablen Kosten, konnte nicht ganz so stark zulegen. Er kletterte um gut 26 Prozent auf knapp 370 Millionen Euro. Die Marge gemessen am Deckungsbeitrag ging deshalb um eineinhalb Prozentpunkte auf 16,1 Prozent zurück. Grenke fokussiert sich seit einiger Zeit wieder stärker auf Verträge mit größerem Volumen, die in der Regel nicht so profitabel sind.
DIC Asset AG Aktie(ETR:DICn) +1,13 Prozent: Der Gewerbeimmobilien-Spezialist hat im vergangenen Jahr ein Verkaufsvolumen von rund 400 Millionen Euro erzielt, das Ziel lag bei 400 bis 500 Millionen Euro. Das Unternehmen hatte im November seine Ergebnisprognose für 2022 wegen erwarteter geringerer Transaktionen und Immobilienmanagementerträge gesenkt. Im Drittgeschäft waren Ankäufe in Höhe von 650 bis 700 Millionen Euro geplant, letztlich wurden mehr als 600 Millionen Euro erreicht. Die gestiegenen Zinsen im Jahr 2022 haben insbesondere die Immobilienbranche hart getroffen, da die Finanzierungskosten gestiegen sind und dies die Transaktionsvolumina in der Branche reduziert hat.
Mercedes-Benz Aktie(ETR:MBGn) +0,25 Prozent: Die Geschäftslage der deutschen Autohersteller und ihrer Zulieferer hat sich am Ende eines schwierigen Jahres 2022 auch wegen einer besseren Versorgung mit Vorprodukten aufgehellt. Im Dezember stieg der entsprechende Indikator auf +1,5 Punkte, nach -1,5 im November, wie das Münchner Ifo-Institut am Mittwoch zu seiner Unternehmensumfrage mitteilte.
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