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Zusammenfassung:DEARBORN/HANNOVER (dpa-AFX) - Der US-Autobauer Ford (NYSE:F) will bei neuen Generationen von Elektrofahrzeugen in Europa außer den Konzepten des Partners Volkswagen mittelfristig weitere Plattform-Technologien einsetzen. Ab Mitte des Jahrzehnts sollen auch Autos mit einem firmeneigenen System vom Band rollen, wie der Elektrofahrzeug-Chef von Ford in Europa, Martin Sander, der Financial Times (Montag) sagte. Zugleich sei keine endgültige Entscheidung über die weitere Zusammenarbeit mit den Wolfsburgern getroffen worden.
DEARBORN/HANNOVER (dpa-AFX) - Der US-Autobauer Ford (NYSE:F) will bei neuen Generationen von Elektrofahrzeugen in Europa außer den Konzepten des Partners Volkswagen mittelfristig weitere Plattform-Technologien einsetzen. Ab Mitte des Jahrzehnts sollen auch Autos mit einem firmeneigenen System vom Band rollen, wie der Elektrofahrzeug-Chef von Ford in Europa, Martin Sander, der Financial Times (Montag) sagte. Zugleich sei keine endgültige Entscheidung über die weitere Zusammenarbeit mit den Wolfsburgern getroffen worden.
Bei der strategischen Partnerschaft mit Volkswagen gebe es keine Änderungen, teilte ein Ford-Sprecher mit. Beide Unternehmen bekennen sich demnach zu ihren gemeinsamen Plänen.
Ford nutzt für seine leichten Nutzfahrzeuge auch VW-Technik. Volkswagen baut dagegen etwa seinen Pickup Amarok auf Basis eines Ford-Rangers. Auf dem Plan stehen ab 2023/2024 außerdem zwei Modelle, die den modularen E-Antriebsbaukasten von VW beinhalten. Früheren Angaben zufolge sollen bis zum Ende des Jahrzehnts 1,2 Millionen Wagen produziert werden. Ab 2025 wolle Ford unterdessen auch eigene Technik einsetzen, die mit der von Volkswagen nicht kompatibel sei, sagte Sander. Entsprechende Pläne für eine Ford-Elektro-Plattform hat das US-Unternehmen am spanischen Standort Valencia.
Die strategische Allianz (ETR:ALVG) zwischen Ford und Volkswagen umfasste zunächst neben der E-Mobilität auch das autonome Fahren. Ende Oktober hatten VW und Ford jedoch bei dem gemeinsamen Projekt rund um Roboterautos bei der Software-Firma Argo AI den Stecker gezogen. Beide hielten jeweils 40 Prozent und hatten sich 2019 auf eine breitangelegte gemeinsame Entwicklung der Technik geeinigt.
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