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Zusammenfassung:PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die wichtigsten osteuropäischen Börsen haben am Donnerstag einheitlich mit Kursverlusten geschlossen. Damit folgten sie dem weltweit schwachen Trend, nachdem mehrere große Notenbanken ihre Geldpolitik erneut gestrafft und weitere Zinserhöhungen in Aussicht gestellt haben - nach der US-Notenbank Fed am Vortag nun die Europäische Zentralbank sowie die Bank of England.
PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die wichtigsten osteuropäischen Börsen haben am Donnerstag einheitlich mit Kursverlusten geschlossen. Damit folgten sie dem weltweit schwachen Trend, nachdem mehrere große Notenbanken ihre Geldpolitik erneut gestrafft und weitere Zinserhöhungen in Aussicht gestellt haben - nach der US-Notenbank Fed am Vortag nun die Europäische Zentralbank sowie die Bank of England.
In Prag gab der PX um 0,54 Prozent auf 1171,34 Zähler nach. Die schwer gewichteten Papiere des Energieversorgers CEZ (PR:CEZP) büßten 1,3 Prozent an Wert ein. Bei den Bankenaktien fielen die Abgaben moderater aus: Komercni Banka (PR:BKOM) und Moneta Mones Bank verbilligten sich um jeweils 0,3 Prozent.
Der ungarische Leitindex Bux ging 0,61 Prozent tiefer bei 44 809,64 Punkten aus dem Geschäft. Unter den Budapester Schwergewichten sanken Richter Gedeon (BU:GDRB) um 0,1 Prozent. OTP (BU:OTPB) verloren ein halbes Prozent an Wert und Mol-Papiere büßten 1,3 Prozent ein.
In Warschau fiel der Leitindex Wig 20 um 1,73 Prozent auf 1756,52 Zähler. Der breiter gefasste Wig schloss 1,74 Prozent tiefer bei 56 450,56 Punkten. Die Aktien von CD Projekt (WA:CDR) sackten bei hohem Volumen um fast neun Prozent ab, nachdem sie am Vortag noch um über vier Prozent zugelegt hatten. Analyst Piotr Bogusz von der Erste Group (VIE:ERST) verwies auf Probleme des Next-Gen-Updates des CD-Projekt-Titels Witcher 3, dies sei von PC-Spielern negativ aufgenommen worden.
In Moskau verbuchte der RTS-Index ein Minus von 1,77 Prozent auf 1042,01 Punkte.
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